Meine Story

Ich glaube daran, Unternehmen die in Ihrem Umfeld voran gehen und der Welt stets einen höheren Mehrwert bieten als andere, sollten dafür belohnt werden, indem sie die größte Aufmerksamkeit Ihrer Wunschkunden erhalten.
Nur oft können wir uns nicht erklären, warum andere Unternehmen, Experten oder Berater den Vorzug erhalten. Denn wir glauben doch daran, dass wir besser sind.
So erging es meinem Vater mit seinem Bauunternehmen. Er selbst sah sich und seine Firma als echten Qualitätsanbieter, der in Zeiten von Dumpingpreisen versuchte, seine Preise stabil zu halten.
Oft stand ich Morgens als Teenager hinter meinem Vater, als er seine Bauvorbesprechung mit seinem Team durchging. Und die letzten Sätze am Ende eines jeden Teammeetings liegen mir noch heute in den Ohren. „Freunde, ihr wisst worauf es wirklich ankommt. Wir stehen für echte Qualitätsarbeit. Und daher bitte ich euch auch heute, unseren Auftrag zu hundert Prozent zu erfüllen, auch wenn es 30 Minuten länger dauert und ihr Feierabend haben möchtet. Ihr bekommt es bezahlt. Denkt an die Menschen, die Ihr Leben in diesem Haus verbringen werden. Wir wollen ihnen ein sicheres Eigenheim schenken. Das ist unsere Verantwortung.“

Diese Botschaft kannte sein Team, doch leider nicht sein Wunschkunde da draußen.

Und so kam es, das er über 10 Jahre bis zum Verkauf seiner Firma trotzt steigender Lohn- und Materialkosten den gleichen Preis ansetzte und sich nicht traute, mehr Geld zu verlangen. Und ich sah ihm jeden Abend seine Sorgen an, als er in seinem Sessel unter der gebogenen Stehlampe saß und einfach überlegte, was er tun kann, um die Wertschätzung zu erhalten, die ihm zusteht.
Mich prägte diese Kindheit und ich wollte helfen, doch konnte es nicht. Als Vater nach einem Sturz vom Baugeländer sich stark verletzte, musste die Firma verkauft werden. Ich bot ihm an, die Firma zu übernehmen, obwohl mich das Bauhandwerk nicht sonderlich interessierte. Doch ich wusste, er hängt an der Firma.
Er schlug das Angebot aus und vermachte die Firma an einen Mitarbeiter. Gut ein Jahr später wurde sein großer Lebenstraum geschlossen. Das Unternehmen war insolvent.
Und seit dem Zeitpunkt drehten sich meine Gedanken mehr und mehr darum, wie es dazu kommen konnte, dass diese Qualität zu wenig Anerkennung bekam. Ich sagte mir schon damals: „Du wirst einmal ein Unternehmer, der ihm zeigt, das gute Arbeit Gehör und Anerkennung findet.“ Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, was ich machen will und wie, jedoch kannte ich damals schon unbewusst mein Warum.
Und es zeichnete sich förmlich ab, wie sehr mich der Wunsch vom Unternehmerdasein inspirierte. Denn zum damaligen Zeitpunkt galt das Interesse meiner ehemaligen Leidenschaft - dem Fußball. Einige Jahre spielte ich auf hohem Niveau und konnte damit mein Lebensunterhalt verdienen und war schon oft an der Schwelle zum großen Durchbruch. Doch ich wollte und konnte mich nicht auf nur diesen einen Weg zum Fußballprofi einlassen und fuhr immer zweigleisig.
Ich versuchte mich im Eventmanagement und fing an, neben dem Fußball Veranstaltungen zu planen, was krachend scheiterte.
Das dieses Erlebnis meine Angst vorm Scheitern befeuerte, entschloss ich mich, doch erstmal Wissen aufzubauen. Also studierte ich parallel Betriebswirtschaftslehre und fand mich dort vertiefend im Marketing und der Unternehmensführung wieder.
Es fühlte sich an wie ein erster Anker für meine Zukunft. Direkt nach dem Studium löste ich meinen Vertrag bei meinem damaligen Fussballverein Eintracht Braunschweig, schnappte Frau und Kind und wechselte zu einem angesehenen Gesundheitsanbieter nahe Stuttgarts. Dort bekleidete ich nach kurzer Zeit eine Führungsposition als Standortleiter und Vertriebsstratege der gesamten Unternehmensgruppe von 8 Gesundheit-und Fitnessclubs.
Anschließend zogen wir zurück in den Norden Deutschlands, wo ich die Möglichkeit erhielt, eine große Fitnesskette mit 700 Mitarbeitern und über 70.000 Kunden zu führen.
Danach folgte die Stelle als Coach und Unternehmensberater im Bereich Marketing und Positionierung für die Gesundheitsbranche. Ich spürte damals, was es bedeutet, wenn Mittelständler, die seit 30 Jahren mit hohem Qualitätsanspruch und Hingabe plötzlich eine veränderte Marktsituation erleben und nicht drauf vorbereitet sind. Ich unterstützte sie, sich klar für Ihre Wunschkunden zu positionieren und in Ihr Angebot einzigartig zu kommunizieren, damit der der große Preisunterschied auch für Interessenten nachvollziehbar wurde.
Und dann fühlte ich mich das erste mal bereit für ein eigenes Projekt.
Parallel zu meiner damaligen Tätigkeit gründete ich die Tischdesignschmiede HOLZJUNG. Designertables, die ich auch heute noch besitze und die quasi aus einer Schnapsidee mit meinem Schwager und der Suche nach einem einzigartigen Charaktertisch für mein eigenes Haus entstand.
Im letzten Jahr war es dann endlich soweit.
Die Entscheidung war gefallen, den Job als Unternehmensberater zu beenden und fortan auf eigenes Risiko andere Unternehmer, Berater und Experten zu begleiten, Ihre Kommunikation durch Storymarketing auf die nächste Ebene zu katapultieren und Ihnen damit das zu ermöglichen, was meinem Vater und seinem Bauunternehmen immer verwehrt blieb. Nämlich echte Aufmerksamkeit und Wertschätzung von seinen Wunschkunden zu erhalten und Preise durchzusetzen, die ihn hätten ruhig schlafen lassen.
Ich sehe täglich, das es vielen Unternehmern genau geht wie ihm damals. Gute Unternehmer verpassen es, die Chancen des heutigen Marketings aufzugreifen und ihren Nutzenvorsprung glasklar zu vermitteln.

Und genau dafür trete ich heute an Ihre Seite, 
wenn Sie glauben, eine echte Lösung für Ihre Kunden 
stiften zu können und nur noch der richtige Story Ansatz fehlt, 
um Ihren Benefit sichtbar werden zu lassen.

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Christopher Nachtwey
Storytelling und digitaler Geschäftsaufbau

Telefon: 05082 / 3150424
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